Die erste Plattform auf dem Markt, die Identity Threat Detection and Response (ITDR) und sichere Migration in einer Lösung zusammenführt – mit umfassender Transparenz nicht-menschlicher Identitäten und durchgängig einsatzbereiter Notfallwiederherstellung für Microsoft-Umgebungen
AUSTIN, Texas, April 15, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Quest Software AG , ein weltweit führender Anbieter in den Bereichen Datenmanagement, Cybersicherheit und Plattformmodernisierung, hat heute die Quest Security Management Platform vorgestellt. Dabei handelt es sich um die erste einheitliche, KI-gestützte Plattform auf dem Markt für die Erkennung und Abwehr von Identitätsbedrohungen (Identity Threat Detection and Response, ITDR) sowie für die sichere Modernisierung von Microsoft-Identitätsumgebungen. Die Quest Security Management Platform führt die Erkennung von Identitätsbedrohungen, die Wiederherstellung und die sichere Migration auf einer einzigen Plattform zusammen und umfasst innovative Funktionen für Identitätssicherheit und Ausfallsicherheit. Damit bietet sie Unternehmen KI-gestützte Transparenz über nicht-menschliche Identitäten sowie stets einsatzbereite Funktionen zur Notfallwiederherstellung. Dieses umfassende Konzept trägt der sich schnell verändernden Bedrohungslandschaft Rechnung, die durch den Einsatz von KI, die zunehmende Verbreitung nicht-menschlicher Identitäten und den Ausbau hybrider Infrastrukturen geprägt ist. Ab sofort steht Unternehmen eine zentrale Plattform zur Verfügung, um Risiken im Zusammenhang mit KI-Agenten zu managen, hybride Microsoft-Identitäten vor KI-gesteuerten Angriffen zu schützen, Vorfälle schnell zu beheben und veraltete Microsoft-Identitätssysteme zu modernisieren, ohne zusätzliche Sicherheitsrisiken einzugehen. Weitere Informationen finden Sie unter quest.com/security-management-platform.
Identität ist zur primären Angriffsfläche geworden, und dennoch setzen viele Unternehmen nach wie vor auf Sicherheitslösungen, die lediglich Funktionen zur Erkennung bieten und nur begrenzte Wiederherstellungsoptionen vorsehen. Risikoreiche Veränderungsprozesse wie Migrationen, Fusionen und Übernahmen legen zudem gravierende Schwachstellen in der Bedrohungsprävention, Sicherheit und Wiederherstellungsbereitschaft offen. KI beschleunigt sowohl das Ausmaß als auch die Komplexität von Angriffen: Nicht-menschliche Identitäten überwiegen menschliche inzwischen schätzungsweise im Verhältnis 82:1. Die jährliche Studie State of ITDR von Quest Software AG zeigt, dass mehr als 75 Prozent der Unternehmen weltweit ihre Identitätswiederherstellung nicht häufig genug testen und dadurch anfällig für potenzielle Angriffe bleiben, die durch Ausfallzeiten und Wiederherstellungskosten Schäden in Millionenhöhe verursachen können.
„KI bedroht die Identitätslandschaft in bislang nie dagewesener Weise – und eines steht fest: Identitätssicherheit muss eine schnelle Wiederherstellung umfassen, nicht nur Erkennung und Reaktion“, so Michael Laudon, Chief Product and Technology Officer bei Quest Software AG . „Die Quest Security Management Platform setzt genau dort an, wo Identitätsrisiken in Unternehmen tatsächlich entstehen – im laufenden Betrieb, während aktiver Angriffe und in risikoreichen Veränderungsphasen wie der Einführung von KI im Zuge von Migration und Modernisierung. Durch die Bündelung unserer branchenführenden Lösungen in einer modernen Plattform benötigen Kunden nicht länger mehrere Einzellösungen, um ihre wichtigsten Assets zu schützen.“
Die Quest Security Management Platform umfasst zwei neue Funktionen, die den Microsoft-Identitätsschutz und die Wiederherstellung durch Quest Identity Defense und Quest Identity Recovery erweitern und Kunden kontinuierliche Sicherheit, Resilienz und Wiederherstellung in einer einzigen Lösung bieten.
Die neue Plattform von Quest umfasst außerdem On Demand Migration, eine für Microsoft 365 zertifizierte Tenant-zu-Tenant-Migrationslösung, die die Konsolidierung von Exchange, OneDrive, SharePoint und Teams sowie von Active Directory und Entra ID absichert und vereinfacht.
Durch die Zusammenführung von Prävention, Erkennung, Reaktion, Wiederherstellung und Modernisierung auf einer einzigen Plattform richtet sich Quest nach dem Cybersecurity Framework 2.0 des National Institute of Standards and Technology (NIST) sowie nach den Empfehlungen von Gartner. Dieser Ansatz eliminiert die Abhängigkeit von fragmentierten Lösungen und bietet Unternehmen einen klaren Ansatz für den Umgang mit Identitätsrisiken in der Praxis. Die Quest Security Management Platform strukturiert ihre Funktionen in zwei Lösungen, die darauf ausgelegt sind, die Absicherung, Wiederherstellung und Modernisierung von IT-Umgebungen zu vereinfachen.
Die neue einheitliche Security Management Platform von Quest Software AG baut auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens beim Schutz der kritischsten Identitätsressourcen in Active Directory und Entra ID auf. Quest verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Modernisierung von Microsoft-Plattformen, hat mehr als 200 Petabyte an Daten migriert und ist das erste Unternehmen, das die Microsoft-365-Zertifizierung für seine Migrationsfähigkeiten erhalten hat. Quest sorgt für Ausfallsicherheit während des gesamten Angriffszyklus, automatisiert die Wiederherstellung um bis zu 90 Prozent schneller und verbessert die durchschnittliche Reaktionszeit um 44 Prozent, wodurch Millionen von Dollar an Ausfallkosten eingespart werden. Gartner hat Quest Software AG in seinem Bericht aus dem Jahr 2025, „A Well-Run Active Directory Requires Strong Identity Controls“, in mehreren Kategorien als beispielhaften Anbieter aufgeführt.
Über Quest Software AG
Quest Software AG entwickelt Technologien und Lösungen, die die Grundlage für Enterprise-KI bilden. Mit den Schwerpunkten Datenmanagement und Governance, Cybersicherheit und Plattformmodernisierung unterstützt Quest Unternehmen dabei, ihre dringendsten Herausforderungen mithilfe vertrauenswürdiger, KI-fähiger Daten, sicherer Identitäten und modernisierter Plattformen zu bewältigen. Weltweit vertrauen mehr als 45.000 Unternehmen, darunter über 90 % der Fortune-500-Unternehmen, auf Quest Software AG . Weitere Informationen finden Sie unter www.quest.com oder folgen Sie Quest Software AG auf LinkedIn, Meta und X (vormals Twitter).
Medienkontakt:
Matt Hurst
Head of Corporate Communications
matt.hurst@quest.com